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Im Februar fanden einige Veranstaltungen zum Thema Fluch statt. Hier gibte es einen kurzer Rücblick. Diese Gelegenheit möchte ich nutzen, um auf den 27.4. hinzuweisen. Da findet unter dem Motto ‚Sichere Fluchtwege jetzt‘ - eine überregionale Großdemo statt. Die Demo findet in Hannover um 13.00 Uhr am Ernst-August-Platz (HBF) statt.

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'ALLES NUR ZUM FLÜCHTEN - Fluchtursachen und ihre globalen Zusammenhänge'

am 2o. Febr. um 19.00 Uhr in der Zukunftswerkstatt Ihmezentrum.

‚Fluchtursachen bekämpfen‘ – ein immer wieder gern verwendetes Motto. Leider besonders häufig dann, wenn es darum geht, die eigene individuelle sowie gesellschaftliche Verantwortung bei der Aufnahme von Geflüchteten abzuwehren. Doch gerade wenn man Solidarität mit geflüchteten Menschen fordert, ist es sinnvoll, sich mit Fluchtursachen auseinanderzusetzen. Was bewegt Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen und sich auf eine gefährliche Flucht zu begeben?

Welche unmittelbaren Zusammenhänge bestehen zwischen dem Handeln von globalen Konzernen und „unserer“ Art zu leben im globalen Norden und den Bedingungen, die Menschen zur Flucht bewegen? Neben der Analyse soll an dem Abend diskutiert werden, was wir gemeinsam tun können - Menschen, die das Thema anspricht, Aktive aus der Zivilgesellschaft und verschiedene Aktionsgruppen die sich mit dem Thema auseinandersetzen.

Wie Ihr dahin kommt, googelt Ihr am besten unter ‚Zukunftswerkstatt Ihmezentrum‘.

'Das Boot ist voll' von Antonio Umberto Ricco im Theater in der List -

23.2., 20.00 Uhr. Spichernstr. 13. Der Eintritt zur Veranstaltung erfolgt gegen Spende.

Ganz normale Menschen werden plötzlich mit der Rettung (und dem Tod!) von Flüchtlingen konfrontiert. Diese unfreiwillig übernommene Rolle verändert ihr Leben und, zumindest teilweise, ihre Ansichten. Nichts wird mehr so sein, wie es vorher war.

Am Beispiel von Vito, der eine kleine Eisdiele auf Lampedusa betreibt, erlebt das Publikum die Auseinandersetzung mit der Katastrophe und ihre noch nach Jahren spürbaren Folgen. Mitleid und Empathie, Zorn und Ohnmacht, aber auch Hoffnung und Menschlichkeit prägen „Das Boot ist voll!“. Er ist nicht die Beschreibung einer Heldentat, sondern der demütige Versuch einen Sinn in diesem Ereignis (und im Leben selbst) zu finden. Langsam wird das Publikum verstehen, dass nur der Zufall Vito und seine Freunde vor diese Aufgabe gestellt hat. Sie waren einfach da, wo auch wir hätten sein können. Sie haben nur das getan, was man tun musste – und wahrscheinlich die meisten Menschen auch tun würden. So wird die Geschichte eine Auseinandersetzung mit unserer sozialen Verantwortung, unseren Werten und Widersprüchen.

Eine Veranstaltung getragen von Friedensbüro e. V. und DFG-VK

 Die weibliche Seite von 68. | Veranstaltungsreihe

Fr. 16. –  Fr. 30. November 2018, Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover

Die Ausstellung „Die Frauen der APO“ vom 16. bis zum 30. November zeigt Frauenporträts der 68er. Die Fotografin Ruth Westerwelle war selbst in den 70er Jahren in der Gründung einer alternativen Presse- und Verlagsszene aktiv. Sie stellt Frauen mit Foto und Text vor, die in dieser Zeit zu einem selbstbestimmten Leben aufbrachen. Entstanden ist eine Präsentation von Frauen, die fast alle ein bis ins hohe Alter aktives und eigenständiges Leben gelebt haben. Die Porträts sind eine Verbeugung vor den revolutionären und wilden 68erinnen und ein inspirierender Ausschnitt aus der Vielfalt widerständiger Frauenleben. Ausstellung im Pavillon Foyer während der Pavillon Öffnungszeiten.

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Am kommenden Sonnabend, 3.11., von 16.00 bis 18.00 Uhr findet vor dem Hauptbahnhof (am Beginn der Bahnhofstraße) eine Kundgebung gegen Abschiebungen nach Afghanistan und für ein Bleiberecht afghanischer Flüchtlinge statt. Die Kundgebung wird von afghanischen Organisationen und Einzelpersonen organisiert und vom Flüchtlingsrat unterstützt.

"Das Bündnis #noNPOG – Nein zum neuen niedersächsischen Polizeigesetz fordert den niedersächsischen Landtag auf, die geplanten Änderungen am Polizeigesetz nicht zu beschließen und weiteren Ausweitungen der Befugnisse der Sicherheitsbehörden eine Absage zu erteilen. Darüber hinaus fordern wir die niedersächsische Gesellschaft auf, sich aktiv dem neuen Niedersächsischen Polizeigesetz, anderen autoritären Tendenzen und Einschränkungen von Grund- und Freiheitsrechten in den Weg zu stellen!"  Dem schließe ich mich doch vollumfänglich an. Begegnen wir den Versuchen Freiheit gegen Sicherheit auszuspielen so früh wie möglich. Wir brauchen kein neues Polizeigesetz.

Daher! Am 8.9. auf dem Ernst-August-Platz. Sorgen wir dafür das dieser Platz dafür viel zu klein ist. 13:00 Uhr Demo gegen das geplante niedersächsische Polizeiaufgabengesetz.

mehr Infos: https://nonpog.de/

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Vor 21 Jahren, beim Ostermarsch von Leipzig nach Berlin machten wir Halt in Wittenberg. Dort wurden 95 Friedensthesen aus über 2000 Jahren Menschheitsgeschichte angeschlagen. Ich habe das Kleinod wiederentdeckt und freue mich, es hier zu präsentieren.

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Veto durch den Fußball-Verband Sachsen-Verbot der Trikotnutzung
„NORDLAND“ – (k)ein Laden wie jeder andere? - Ein Überblick über die Entwicklung.

ein Gastbeitrag von Dirk Hogess

Fußball-Kreisoberliga Neuer Sponsor des SV Bautzen sorgt für Unruhe.

Denn eine ganze Reihe von Vereinen im Freistaat hat ein Neonazi-Problem.

Von dem Nazi-Problem auf der Dresdner Tribüne, bei Lok Leipzig und Energie Cottbus deren Anhänger in der Regionalliga den Gegner mit „Arbeit macht frei – Babelsberg 03“ verhöhnten, hat fast jeder gehört. Die Probleme kleinerer Vereine dringen kaum durch. Da fehlt nur der Scheinwerfer. In Bautzen gut etwa 50 Kilometer östlich von Dresden gelegen, liegt Wilthen etwa 9 km südlich der Großen Kreisstadt Bautzen und 45 km östlich von Dresden in der Oberlausitz.
Kürzlich präsentierte dort der SV Bautzen aus der Kreisoberliga stolz seinen Neuen Sponsor auf der Klubeigenen Facebookseite mit Mannschaftsfoto mit der neuen Trikotwerbung Saison 2017/2018. Auch am Metallgeländer vor dem Vereinshaus des SV Bautzen. Auf der Webseite unter Sponsoren: Es ist nicht erlaubt diese Ressource einzusehen! Seitdem sorgt der SV Bautzen aus der Fußball-Kreisoberliga mit seinem Neuen Sponsor „Nord-Laden“ aus Wilthen für Unruhe in der Politik. Bautzen und Umland verfügt seit über Jahren über aktive und vernetzte Neonazi-Strukturen.Weiterlesen » » » »

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