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Rezensionen sind eine tolle Sache! Sie bieten Gelegenheit, mit individuellem Blick auf Bücher zu schauen, eigene Erfahrungen einfließen zu lassen und dem besprochenen Werk damit auch eine neue Ebene oder Dimension hinzuzufügen.

„Das Sternbild des Matrosen lesen“ ist aus dieser Sicht ein besonderes Buch. Aus einer im besten Sinn queeren Perspektive nähert es sich literarisch queerer Kultur, Politik und ihrer Verschränkung an. Salih Alexander Wolter – ein guter Freund von mir, daher kann und soll diese Besprechung auch nicht den Anschein von Objektivität erwecken – hat in diesem, im renommierten Psychosozial-Verlag erschienen Werk verschiedene Texte zusammengefasst (teilweise überabreitet) und weitere ergänzt. Überwiegend wurden die Beiträge in den Rosigen Zeiten erstveröffentlicht. Insofern ist der Band auch eine kleine Liebeserklärung an diese schöne Zeitschrift.

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