Springe zum Inhalt

Seit der sogenannten „Ehe für alle“, also der Aufnahme gleichgeschlechtlicher Zweierbeziehungen in den normativen Kanon der bisher heterosexuellen Beziehungen (wobei einige Rechte noch immer nicht für gleichgeschlechtliche Ehen gelten, die in andersgeschlechtlichen normal sind), haben zwei Wahlen stattgefunden, die Landtagswahl in Niedersachsen und die Bundestagswahl. Bei beiden – so scheint es – ergibt sich eine große Koalition, einmal mit SPD-Mehrheit in Niedersachsen, einmal mit einer Unions-Mehrheit im Bund.

Ein Blick auf beide Koalitionsverträge offenbart eine auffällige Gemeinsamkeit: Lesben, Schwule, Trans*, Inter* und Queers kommen praktisch nicht mehr vor. Weiter noch: Offensichtlich findet nun, nach der Umsetzung der „Ehe für alle“ nichts mehr statt, weitergehende Forderungen sind vollständig in den Hintergrund geraten.Weiterlesen » » » »

Ich stimme der Nutzung meiner Daten, gemäß Datenschutzhinweis zu

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen