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mit freundlicher Genehmigung des Autors

Vortrag von Gernot Lennert beim Symposium Zukunft des politischen Pazifismus, Frankfurt/M., 28./29. Januar 2017, veranstaltet von der Bertha-von-Suttner-Stiftung, DFG-VK Bildungswerk Hessen und der DFG-VK Frankfurt

Menschen sind immer wieder erstaunt, dass es innerhalb der Friedensbewegung Konflikte gibt. Selbst von langjährigen Aktiven der Friedensbewegung hörte ich schon: „Wozu denn überhaupt Streit? Wir wollen doch alle das Gleiche.“ Dieser Eindruck kann entstehen, weil oft die Übereinstimmungen überwiegen und Differenzen erst bei bestimmten Themen zutage tre­ten. Viele in der Friedensbewegung sind sich der Unterschiede noch nicht einmal bewusst und reagieren mit Überraschung und Unverständnis, dass andere manches ganz anders sehen, ob­wohl diese doch auch in der Friedensbewegung aktiv sind. ->weiterlesen “Strömungen des Pazifismus und Antimilitarismus” »

von Kirsten Plötz

Als erstes Flächenland hat Rheinland-Pfalz eine Forschung über die Verfolgung von Homosexuellen in den ersten Nachkriegsjahrzehnten in Auftrag gegeben. Und neben die Erforschung nach § 175 StGB auch nach Diskriminierung oder Repression lesbischer Liebe gefragt. Tatsächlich konnte erstmals staatliche Repression in der frühen BRD gegenüber lesbischer Liebe bewiesen werden. Die Forschungsberichte sind hier zu lesen: https://mffjiv.rlp.de/de/themen/vielfalt/rheinland-pfalz-unterm-regenbogen/materialienmedien/ Auch über Hessen wird gerade geforscht, Baden-Württemberg läuft sich warm. Wie war es wohl in Niedersachsen?

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