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Im Februar fanden einige Veranstaltungen zum Thema Fluch statt. Hier gibte es einen kurzer Rücblick. Diese Gelegenheit möchte ich nutzen, um auf den 27.4. hinzuweisen. Da findet unter dem Motto ‚Sichere Fluchtwege jetzt‘ - eine überregionale Großdemo statt. Die Demo findet in Hannover um 13.00 Uhr am Ernst-August-Platz (HBF) statt.

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Ostersamstag 20. April 2019
10.30 Start am Kröpcke
11.00 Auftaktkundgebung im Mahnmal Aegidienkirche
anschließend Demonstration
12.00 Kundgebung und Infomarkt auf dem Steintor-Platz

Europa: Frieden wagen – für eine gerechte Welt!

Wir, die Menschen in Europa stehen vor wichtigen Entscheidungen: Wollen wir den wachsenden Tendenzen hin zu Militarisierung in Deutschland, Europa und der Welt folgen oder wollen wir eine konsequente Politik des Friedens?

Wir fordern Friedenspolitik durch Abrüstung, zivile Konfliktbearbeitung und De-Eskalation

Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben. Die Regierungen müssen sich von dem NATO-Ziel distanzieren, bis 2024 die Militärausgaben auf 2% des BIP zu erhöhen.

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ein Gastbeitrag von Brunhild Müller-Reiß

„Wenn wir die Arbeit niederlegen steht die Welt still“ Das war das Motto zum Internationalen Frauentag bundesweit – ein Versuch, die gesellschaftsbewegenden Streiks von 2018 in Spanien und Lateinamerika auch für uns zu übernehmen. Für Hannover wurde daraus ‚Feministisch streiten/streiken‘. Ein ‚Streik‘ wurde es nicht.

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Dazu möchte auch ich, hier aus dem Blog herzlich gratulieren und nehme dies zum Anlass, auf zwei Sendungen zum 10jährigen hinzuweisen:

10jähriges Internet-Jubiläum bei Radio Flora - Radio Flora sendet weiter - Radio Leinehertz ist pleite.

Seit dem 1. April 2009 sendet Radio Flora ausschließlich als Internetradio. Der Grund: Die Niedersächsische Landesmedienanstalt entzog dem größten Bürgerradio Niedersachsens die UKW-Lizenz, weil die Mehrheit der RadiomacherInnen an der demokratischen Struktur des Radiobetriebes festhielt und jegliche Versuche der Behörde zurückwies, Einfluss auf die Sendeinhalte zu nehmen. Stattdessen bekam Radio Leinehertz die UKW-Lizenz zugesprochen mit einem Hauptprogramm, das sich am allseits Bekannten orientierte: überwiegend Mainstream-Musik und Wortbeitragsschnippsel von ca. 2 Minuten. Für die Radioarbeiten des Arbeitskreises Regionalgeschichte war hier kein Platz mehr. Nun stellte sich auch noch heraus, dass man selbst mit der korrekten Abrechnung von öffentlichen Zuschüssen überfordert war.

Radio Leinehertz war das Wunschkind der Landesmedienanstalt. Sein Scheitern ist daher auch ein Scheitern der Politik dieser Aufsichtsbehörde.

Sondersendungen zum Flora-Jubiläum und Rückblick auf die Ereignisse vor 10 Jahren

Montag, 1. April 2019, 18-20 Uhr  im "Magazin International"

Wiederholung: Mittwoch, 3. April 2019, 11-13 Uhr

Montag, 1. April 2019, 22-24 Uhr im "Nachtflug"

Wiederholung: Mittwoch, 3. April 2019, 22-24 Uhr

Ab Dienstag, den 2. April 2019 sind die Beiträge als Podcasts auf der Internetseite von Radio Flora nachhörbar.

Hannover, 5.-7. April 2019, Naturfreundehaus

Gerne weise ich auf eine Veranstaltung in Hannover hin. Der Bund für soziale Verteidigung (BSV) wird auf der Tagung versuchen Kunst und Frieden zusammenzudenken und welchen Beitrag Kunst in Friedensarbeit und ziviler Konfliktbewältigung leisten kann. Ich werde mit einem Workshopangebot "Denkmäler für Frieden/Deserteursdenkmäler" beteiligt sein.

Hier geht es zu dem Flyer mit dem Programm der Tagung.

Ostersamstag 20. April 2019
10.30 Start am Kröpcke
11.00 Auftaktkundgebung im Mahnmal Aegidienkirche
anschließend Demonstration
12.00 Kundgebung und Infomarkt auf dem Steintor-Platz

Europa: Frieden wagen – für eine gerechte Welt!

Wir, die Menschen in Europa stehen vor wichtigen Entscheidungen:

Wollen wir den wachsenden Tendenzen hin zu Militarisierung in Deutschland, Europa und der Welt folgen oder wollen wir eine konsequente Politik des Friedens?

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'ALLES NUR ZUM FLÜCHTEN - Fluchtursachen und ihre globalen Zusammenhänge'

am 2o. Febr. um 19.00 Uhr in der Zukunftswerkstatt Ihmezentrum.

‚Fluchtursachen bekämpfen‘ – ein immer wieder gern verwendetes Motto. Leider besonders häufig dann, wenn es darum geht, die eigene individuelle sowie gesellschaftliche Verantwortung bei der Aufnahme von Geflüchteten abzuwehren. Doch gerade wenn man Solidarität mit geflüchteten Menschen fordert, ist es sinnvoll, sich mit Fluchtursachen auseinanderzusetzen. Was bewegt Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen und sich auf eine gefährliche Flucht zu begeben?

Welche unmittelbaren Zusammenhänge bestehen zwischen dem Handeln von globalen Konzernen und „unserer“ Art zu leben im globalen Norden und den Bedingungen, die Menschen zur Flucht bewegen? Neben der Analyse soll an dem Abend diskutiert werden, was wir gemeinsam tun können - Menschen, die das Thema anspricht, Aktive aus der Zivilgesellschaft und verschiedene Aktionsgruppen die sich mit dem Thema auseinandersetzen.

Wie Ihr dahin kommt, googelt Ihr am besten unter ‚Zukunftswerkstatt Ihmezentrum‘.

'Das Boot ist voll' von Antonio Umberto Ricco im Theater in der List -

23.2., 20.00 Uhr. Spichernstr. 13. Der Eintritt zur Veranstaltung erfolgt gegen Spende.

Ganz normale Menschen werden plötzlich mit der Rettung (und dem Tod!) von Flüchtlingen konfrontiert. Diese unfreiwillig übernommene Rolle verändert ihr Leben und, zumindest teilweise, ihre Ansichten. Nichts wird mehr so sein, wie es vorher war.

Am Beispiel von Vito, der eine kleine Eisdiele auf Lampedusa betreibt, erlebt das Publikum die Auseinandersetzung mit der Katastrophe und ihre noch nach Jahren spürbaren Folgen. Mitleid und Empathie, Zorn und Ohnmacht, aber auch Hoffnung und Menschlichkeit prägen „Das Boot ist voll!“. Er ist nicht die Beschreibung einer Heldentat, sondern der demütige Versuch einen Sinn in diesem Ereignis (und im Leben selbst) zu finden. Langsam wird das Publikum verstehen, dass nur der Zufall Vito und seine Freunde vor diese Aufgabe gestellt hat. Sie waren einfach da, wo auch wir hätten sein können. Sie haben nur das getan, was man tun musste – und wahrscheinlich die meisten Menschen auch tun würden. So wird die Geschichte eine Auseinandersetzung mit unserer sozialen Verantwortung, unseren Werten und Widersprüchen.

Eine Veranstaltung getragen von Friedensbüro e. V. und DFG-VK

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